Die cid - christliche internet dienst GmbH

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cid GmbH

Hilfe, FAQ

"FAQ = Frequently Asked Questions"

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Sollte doch eine Frage offen sein, die hier noch nicht beantwortet wurde oder eine Störung entdeckt haben, zögern Sie bitte nicht, sich bei unserem technischen Support zu melden. Verwenden Sie bitte, um Fehler und Störungen zu melden unserer Formular.

Wir weisen hiermit darauf hin, daß wir nicht für Fehlbedienung und falsche Installation verantwortlich sind. Der Kunde ist selber für seinen Rechner und seine Einstellungen verantwortlich.

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Wozu dienen Cookies?

Cookies werden von Webseitenanbietern im Internet eingesetzt und dienen grundsätzlich dazu, den Besucher einer Webseite wiederzuerkennen.
Es gibt hauptsächlich zwei Grundarten von Cookies:

a) Cookies, die gespeichert werden
b) Cookies, die nicht gespeichert

Cookies sind kleine Dateien mit verschlüsselten Kurzinformationen über den Besucher der Webseite. Z.B. könnte darin enthalten sein, wann der letzte Besuch stattgefunden hat oder welche Menüpunkte bevorzugt und in welcher Reihenfolge angeklickt wurden. Es können auch Zugangsdaten, Kennwörter, Kreditkartennummern, Kontonummer usw. gespeichert werden.

Positiv betrachtet: es werden dem Besucher die neueren Informationen seit dem letzten Besuch angezeigt und nicht die bereits bekannten. Auf manchen Webseiten kann man z.B. die Menüs, Farben verändern oder Inhalte ein- und ausschalten. Informationen von Webseiten in Cookies abgelegt können den Vorteil haben, dass eine Menge Tipparbeit erspart wird. Bei vielen Formularen im Internet muss man seine Daten nicht jedesmal neu eingeben, da man aufgrund der gespeicherten Cookies bereits erkannt wird. Cookies werden häufig auch dafür eingesetzt, dass wenn jemand sich irgendwo in einem Mitgliederbereich angemeldet hat, er einen besonderen Cookie gesendet bekommt und damit dann Zugriff auf besonders geschützte Bereiche erhält.
Negativ betrachtet: durch das "Beobachten" der Internetgewohnheiten entwickelt sich ein Nutzerprofil. Dieses Nutzerprofil - welches auch die Kreditkartennummer oder Zugangsdaten des eMail-Postfachs enthalten könnte - kann jederzeit von unbefugten Webseitenbetreibern ausgelesen und missbraucht werden.

Sosehr Cookies bei ihrer Erfindung einen sinnvollen Hintergedanken hatten, so ist die menschliche Natur gegeben, diese Technik auch zu missbrauchen. Daher sollte man grundsätzlich Cookies in seinen Interneteinstellungen abschalten und da, wo es notwendig ist die "nicht gespeicherten Cookies" tolerieren.

Beim cid werden zwei nicht gespeicherte Cookies im CIDNET-System eingesetzt, die man auch als Sitzungscookies (PHP-Sessions) bezeichnen kann.

Wie man Cookies aktivieren/deaktivieren kann, finden Sie in der Beschreibung Ihres verwendeten Browsers oder dessen Hilfe (normaler mit der F1-Taste aufzurufen, Stichworte "Cookies", "Privatsphäre" oder "Datenschutz").

Was ist CC und BCC?

Wenn man eMails als Kopie oder dem/den Hauptempfänger(n) deutlich machen möchte, dass auch andere diese Mail zur Kenntnisnahme erhalten haben, dann werden die Adressen sämtlicher Empfänger in die CC-Zeile des eMail-Programms eingetragen.
CC bedeutet Carbon Copy. Jeder, der dort aufgeführt ist, erhält diese eMail und kann auch die Adressen aller anderen Empfänger sehen.
BCC bedeutet Blind Carbon Copy. Der Empfänger sieht nur seine eigene Adresse in der BCC-Zeile, aber nicht die der anderen Empfänger.

Was ist ein Attachment?

Ein Attachment ist eine Datei, die an eine eMail angehängt ist. Anhängen lassen sich grundsätzlich alle Dateien (Ton, Bild, Film, Text, Programm, Archiv, ...).
Große Dateien sollten vorher mit einem sogenannten Pack- oder Komprimierungsprogramm (Stuffer) zusammengestaucht. Sie benötigen weniger Leitungskapazitiät, d.h. sie werden schneller übertragen, als wenn sie mit ihrer ursprünglichen Größe verschickt werden würden. Der Empfänger kann mit dem passenden Programm den Inhalt wieder auspacken.
Die bekanntesten Packprogramme unter Windows sind WinZip (Shareware) oder der kostenlose PowerArchiver.

Die häufigsten Gründe für die Virenverbreitung, ist das vertrauensselige starten von Attachments in eMails, dessen Absender manchmal gar nicht wissen, dass sie was verschickt haben. Lassen Sie daher - sofern vorhanden - Ihren gesunden Menschenverstand walten und sie können das Geld für Anti-Virensoftware einsparen.

Ich möchte Anonym im Internet surfen

Jeder Computer im Internet kommuniziert unter einer eindeutigen Adresse. Dies bedeutet u.a., dass der besuchte Webserver (also da, wo die Webseiten liegen), der Internet-Zugangsprovider, jeder Lauscher (und Hacker) die Verbindungen ermitteln und mitschneiden kann.
Festgehalten werden z.B. welche Webseiten vom Benutzer dieser Adresse besucht und, sofern unverschlüsselt kommuniziert wird (was nahezu 100% der Internet-Benutzer machen!), welche Informationen abgerufen werden!
Um diesen Lauschangriffen und "gläsernene Internet-User" vorzubeugen, gibt es Programme wie z.B. JAP (http://anon.inf.tu-dresden.de/win/download.html).

Über welchen Festnetz-Anschluss kann ich mich Mobil einwählen?

Es gibt viele regionale Einwahlnummern, um sich mit Laptop/Handy ins Internet einzuwählen. Beachten Sie bitte, dass an Wochenenden und in manchen Regionen es schwierig sein könnte sich erfolgreich einzuwählen. Es ist zu empfehlen, wenn Kostengründe kein Argument sind, Anschlüsse kleinerer Orte/Städte anzuwählen.



Wie richte ich die Interneteinwahl ein?

Die Einwahl ins Internet wird über eine Standard-PPP-Verbindung realisiert.

Da es im Internet bereits unzählige Anleitungen für alle in Frage kommenden Betriebssysteme gibt, weisen wir untenstehend auf die derzeit beste Quelle hin.

Bitte beachten Sie, daß in den Anleitungen, die Sie vorfinden werden, die die Angaben für Benutzernamen, Kennwort, Serverbezeichnungen und der Einwahl-Rufnummer mit den Angaben austauschen müssen, die für Sie in Frage kommen. Welche Angaben für Sie in Frage kommen, haben Sie bei der Anmeldung von uns erfahren.

Falls Sie bei der Einrichtung nicht vorankommen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Schreiben Sie uns eine eMail oder rufen Sie uns einfach an; wir versuchen Ihnen weiterzuhelfen. Wir rufen Sie gegebenenfalls auch ausserhalb unserer Bürozeiten zurück.

Was bedeutet SSL-Verschlüsselung?

Die SSL (Secure Socket Layers) dienen bei der Übertragung von Daten im WWW dazu, den Übertragungsweg durch Verschlüsselungsverfahren abzusichern.
Ob gerade eine SSL-Verschlüsselung benutzt wird, sieht man meist am Schloß-Symbol am unteren Fensterrand des Browsers und in der Adresszeile des Browsers steht ein "https://" statt dem gewohnten "http://".

SSL-Grafik

SSL nutzt ein Public-Key-Verfahren, bei dem mit einem öffentlich zugänglichen Schlüssel codierte Daten nur mit einem ganz bestimmten privaten Schlüssel wieder dechiffriert werden können.
Die aktuelle SSL Version, die im Umlauf ist, ist die 3.0-Version. Sie stellt eine 128 bit-RC4-Verschlüsselung dar und gilt derzeit als optimal. Ausserdem kann ein Server durch ein entsprechend verwendetes Zertifikat mit 1.024 Bit Schlüssellänge vor unbefugter Nutzung zusätzlich gesichert werden.

Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen die Browser mit 128 Bit-SSL-Verschlüsselung zu verwenden. Das sind

  • Internet Explorer ab Version 5.02
  • der Netscape Navigator ab Version 4.73 - aber nicht die Version 6.0
  • Opera-Browser ab Version 5.0

Haben Sie noch einen älteren Browser im Einsatz, empfehlen wir, die Updates zur SSL-Verschlüsselung von den Browserherstellern aus dem Internet herunterzuladen. Ohne den Download des Updates bzw. Installation eines neueren Browsers benutzen Sie eine niedrigere 40 Bit-SSL-Verschlüsselung und erhalten u.U. keinen Zugang zu den entsprechend gesicherten Bereichen (wie z.B. dem Login über CIDNET).

Wenn das Messenger-Fenster im Netscape Communicator geöffnet wird, lädt er das Netcenter.

Man kann, wie es auch auf Netscapes Support-Seiten steht, diese Einstellung verändern. Schließen Sie Netscape komplett und öffnen Sie anschließend die Datei prefs.js imVerzeichnis /Programme/Netscape/Users/Benutzername/ mit einem Texteditor. Tragen Sie am Ende der Datei die Zeile

user_pref("mailnews.start_page.enabled",false);

ein - beim nächsten Aufruf begrüßt Sie der Messenger mit einem gähnend leeren Fenster.

Eine Unterschriftendatei im Netscape Communicator (ab Version 4.5) einbinden.

Zuerst sollte man mit Hilfe eines Editors eine Text-Datei erstellen.

Die Datei sollte an einer Stelle abgelegt/abgespeichert werden, wo man sie selber wiederfinden kann. z.B. könnte man die Datei "signatur" nennen und einfachheitshalber im Verzeichnis Programme/Netscape/Users/ abspeichern.

Der Inhalt der Textdatei kann beliebig sein:

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Wenn ich die See seh brauch ich kein Meer mehr
Meine Homepage ist hier:
http://www.irgendwo.de/home/max/
                 
Diese Textdatei wird unter Netscape Communicator eingebunden, indem man auf "Bearbeitern"/"Einstellungen" geht.

 

Anschließend im linken Bereich "Kategorie" auf "Mail und Diskusionsforen" klicken.

 

Eventuell auf das Plus-Zeichen klicken, damit die Unterkategorien sich aufklappen

Hier klickt man dann auf "Identität", anschließend muß im rechten Bereich "Wählen" angeklickt werden.

In der sich nun öffnenden Dialog-Box, kann man die Datei heraussuchen, die man anfangs abgespeichert hatte.